Abdeckfolien sind ohne und mit Klebstoffbeschichtung erhältlich. Selbstklebende Folien haben den Vorteil, dass sie nach Applikation nicht mehr verrutschen können.
Abdeckklebebänder dienen bei Malerarbeiten zum Schützen von nicht zu behandelnden Oberflächen und Bauteilen und zur Realisierung von geradlinigen Kanten bei zu streichenden Oberflächen. Hierzu werden oft flachgekreppte Papierklebebänder (Kreppband) eingesetzt, die nach Trocknung der gestrichenen Flächen wieder leicht entfernbar sind.
Diese Klebebandrollen sind in der Regel bis zu 50 m Länge mit Breiten von 19, 25, 30, 38 und 50 mm erhältlich.
Abdeckmaterial ist der allgemein bekannte Überbegriff für Klebebänder und Schutzfolien zum Abdecken und Schützen.
Für Maler- und Gipserarbeiten einsetzbares Vlies, welches von Handwerkern als Rollenware verarbeitet wird. Hochwertiges Abdeckvlieses hat einseitig eine Schutzfolie aufgebracht, welche das Durchdringen von Flüssigkeit (meist Farbe) unmöglich macht und zugleich das Verrutschen des Vlies verhindert.
Bei Nassklebstoffen muss eine Ablüftzeit beachtet werden, die von den jeweiligen Herstellern vorgeschrieben ist. Im Vergleich dazu bietet die Trockenverklebung den Vorteil, dass keine Ablüftzeiten zu beachten sind.
Dieser Klebestoff kann lösungsmittelfrei oder auch lösungsmittelhaltig sein. Von D-TACK werden ausschließlich lösungsmittelfreie Dispersionen verwendet, die frei von Chlor und Formaldehyd und damit umweltgerecht sind.
Die Vorteile von Acryl-Klebstoffen sind:
Unter Adhäsion versteht man das Aneinanderhaften von unterschiedlichen Stoffen, wie z.B. eines Klebstoffes auf einem Untergrund.
Die Adhäsion beruht auf den unterschiedlichen Anziehungskräften der einzelnen Moleküle der Stoffe (molekulare Wechselwirkungen).
Trennung des gesamten Klebstoffes entweder vom Untergrund oder vom Träger. Es bleiben Rückstände von Klebstoff auf dem Untergrund.
Die Alterungsbeständigkeit ist stark abhängig von der Lagerung des Klebebandes.
Siehe Lagerung.
Klebebänder auf Butyl- und Acrylbasis benötigen oft Stunden, bis sie ihre maximale Klebkraft erzielt haben. Daher ist es nicht sinnvoll, ein Klebeband anhand eines „Daumentests“ zu beurteilen.
Bei Hotmelt (Kunstkautschukkleber, Schmelzkleber), Naturkautschuk- oder Silikonkleber hingegen ist bereits die Anfangsklebkraft sehr hoch.
Der Blower-Door-Test ist eine Messmethode, bei welcher entweder durch Über- oder Unterdruck festgestellt wird, ob eine Leckage in einer luftdicht verklebten Gebäudehülle vorhanden ist.
Die Dichtigkeit der Gebäudehülle kann mit dem Blower-Door-Test bereits im erweiterten Rohbau gemessen werden, diese Dichtigkeitsmessung ist im Übrigen auch Bestandteil der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 01.02.2002 in der Fassung 2004 sowie der zugehörigen Norm DIN4108-7.
Klebstoff aus einer Mischung von Isobutylen und Naturkautschuk mit Russpartikeln.
Vorteil:
Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die auf der Warm-Seite einer Konstruktion angebracht wird und die Wasserdampfdiffusion behindert. Bei einem Sperrwert zwischen Sd= 0,5 m bis zu Sd= 1500 m spricht man von einer Dampfbremse, alles darüber hinaus wird als Dampfsperre bezeichnet. Umgangssprachlich wird meist von einer Dampfsperre gesprochen.
Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die auf der Warm-Seite einer Konstruktion angebracht wird und die Wasserdampfdiffusion verhindert. Bei einem Sperrwert zwischen Sd= 0,5 m bis zu Sd= 1500 m spricht man von einer Dampfbremse, alles darüber hinaus wird als Dampfsperre bezeichnet.
Ein spezielles Klebeband zur Verklebung von Überlappungen, Durchdringungen, Bauteilanschlüssen usw. von Dampfbremsen/ -sperren. Es wird unterschieden in Papierklebeband für die Warmseite der Konstruktion und einem flexiblen Folienband für innen und außen sowie für beidseitige Durchdringungen.
Als diffusionsoffen wird ein Material bezeichnet, welches wasserdampfdurchlässig ist. Steildachbahnen, wie z. B. Unterspannbahnen und Schalungsbahnen sind diffusionsoffen, damit Restfeuchtigkeit aus der Dachkonstruktion und der Dämmung nach außen entweichen kann. Der Grad der Diffusionsoffenheit wird über den Sd-Wert (Wasserdampf-Diffusionswiderstand) eines Materials beziffert.
Als Dispersionsklebstoff wird ein Klebstoff bezeichnet, der sich durch Verdunsten des Wassers verfestigt.
Doppelseitige Klebebänder werden für permanente Verklebung angeboten genauso wie für die wieder aufnehmbare Verklebung. Als Trägerschicht wird meist ein Zellwollgewebe, ein Papier, ein Fadengelege, eine Folie oder ein Vlies verwendet.
Doppelseitiges Klebeband mit einer klebefreien Zone an der Oberseite. Mit einem Duoband kann zur Vorbereitung von Maler- oder Gipserarbeiten sehr präzise abgeklebt werden, um anschließend auf der Klebfläche der Oberseite Folien oder andere Abdeckmaterialien zu befestigen. Ein Duoband ist ideal geeignet in Kombination mit Masker-Produkten. Siehe Masker.
D-TACK ist Ihr Lieferant für professionelle Klebebänder und Abdeckmaterialien! D-TACK hat sich auf hochwertige Produkte spezialisiert, die in den Segmenten Maler, Stuckateur, Trockenbau, Zimmerei, Dachdeckerei, Bodenleger, Raumausstatter und Bautenschutz eingesetzt werden.
Sockelleiste aus Hartkunststoff, auf die mit Hilfe eines Montagebands z.B. ein Teppichstreifen eingeklebt wird.
Einseitig klebende Klebebänder werden für die permanente Verklebung angeboten genauso wie für die wieder aufnehmbare Verklebung für den Innen- und Außenbereich. Als Trägerschicht wird meist ein Zellwollgewebe, eine Folie oder ein Papier verwendet.
Der Fadenzug eines Klebstoffes wird oft als augenscheinliches Merkmal für die Klebrigkeit eines Klebstoffes angesehen. So vergleichen z.B. Bodenleger den Fadenzug eines Nassklebstoffes mit dem Fadenzug eines Trockenklebers bei der vollflächigen Trockenverklebung.
Bei Klebebändern mit besonders hohem Klebstoffauftrag wird ein Fadengelege eingebracht, welches dem Klebstoff und damit dem Klebeband eine höhere Stabilität verleiht.
Gekrepptes Papier-Klebeband zum Abkleben bei Maler- und Lackierarbeiten. Feinkrepp-Bänder unterscheiden sich durch die Temperaturbeständigkeit sowie durch die Art der Imprägnierung und der damit erzielten Wasserabweisung. Es wird unterschieden zwischen Hochkrepp- und Flachkrepp-Bändern.
Bodenleger unterscheiden beim Verlegen von Belägen zwischen einer permanenten Verklebung und einer Fixierung.
Siehe Feinkrepp.
Siehe Abdeckfolie, Masker, Sanierungsdampfbremse, Dampfsperrfolie, Dampfbremsfolie.
Siehe Masker
Formtreppen werden oft auch als Gummiformtreppen bezeichnet.
Formtreppen sind vorgefertigte Treppenbeläge aus Kautschuk. Sie werden oft in Treppenaufgängen in gewerblichen Gebäuden, wie z.B. Hospitalen, Schulen, aber genauso in Hotels eingesetzt.
Da hier meist die Art der Verlegung aus umwelttechnischen Gründen aber auch aus Aspekten des Zeitbedarfs eine große Rolle spielt, wird immer öfter auf die Trockenverlegemethode gesetzt.
Wird hauptsächlich in den Bereichen Messebau, Bühnenbau, Event- und Veranstaltungtechnik eingesetzt. Ein Gaffa Tape wird z.B. zur Vermeidung von Stolperfallen auf Veranstaltungen verwendet.
Siehe Gewebeband
Ein gutes Gewebeband zeichnet sich dadurch aus, dass es extrem reißfest ist, kräftig klebt und sich dennoch wieder ohne Rückstände vom Untergrund ablösen lässt. Gewebebänder werden eingesetzt für den Messe- und Bühnenbau, für Abklebearbeiten und für Reparaturarbeiten.
Siehe Haftvermittler
Haftklebstoffe bleiben dauerklebrig und können wieder abgelöst werden (bei richtiger Auswahl auch ohne Klebstoffrückstände und ohne Zerstörung der Klebteile).
Haftklebstoffe haften durch die andauernde Oberflächenklebrigkeit auch auf schwierig zu klebenden Werkstoffen, wie Polyethylen und Polypropylen. Um diese Klebrigkeit bis zur Anwendung nicht zu verlieren und auch um nicht ungewollt zusammenzukleben, müssen damit beschichtete Stoffe bis zur Anwendung geschützt werden, z. B. durch Abdeckung mit silikonisiertem Papier.
Primer schaffen bei schlecht miteinander verklebbaren Oberflächen eine so genannte Haftbrücke zwischen Oberfläche und Klebstoff, bzw. sie erhöhen die Haftung, wenn diese unter gegebenen Umständen (Feuchtigkeit, Temperaturbelastung) nicht ausreicht. Grundierungen werden auch dazu eingesetzt, um vor einer Verklebung Staub oder leicht poröse Untergründe zu binden.
Hartkernsockelleisten dienen als Wandanschluss von verlegten Hartbelägen. Sie bestehen oft aus Pressspanholz, welches auf der Oberfläche mit (auflaminierter) Dekorfolie verziert wird.
Bestandteile von Hotmelt sind trockene, nicht klebende Kunstharze, welche zwischen 125°C – 180°C aufgeschmolzen werden. Nach dem Erkalten verbleibt noch ein hoher Grad an Klebrigkeit.
Vorteile:
Ein besonders stark gekrepptes Papierklebeband, welches für eine besonders einfache Verarbeitung beim Abkleben von Rundungen (z.B. Restauration, Bordüren, Kirchenmalerei) verwendet wird.
Selbstklebebänder werden in der Industrie mehr und mehr als Problemlöser eingesetzt. Die Einsatzzwecke für Klebebänder sind in der Industrie bzw. in der Produktion sehr vielfältig: Es werden Klebebänder zum Schutz vor Beschädigung oder Korrosion eingesetzt, Klebebänder dienen in vielen Produktionen aber auch als Montagehilfe, als Ersatz für mechanische Befestigungen oder zum Schutz von Fertigteilen oder Halbzeugnissen während dem Transport bzw. bis zur Weiterverarbeitung.
Eine Kautschuksockelleiste dient als Wandanschluss von Kautschuk- oder PVC-Belägen. Besonders häufiger Einsatz von Kautschukleisten ist in Kliniken, Alten- und Kinderheimen, da sich das Material durch hohe Beanspruchbarkeit und leichte Reinigungsmöglichkeit auszeichnet.
Eine Kettelsockelleiste dient als Wandanschluss von textilen Belägen. Aus dem Material des Bodenbelags werden Streifen geschnitten, die anschließend mit einer Kettelmaschine und farblich passendem Kettelgarn eingefasst werden.
Siehe Hotmelt-Klebstoff
Aufgrund der Vielzahl von Materialien und möglichen Untergründen sind vom Verarbeiter stets vor Ort Probeverklebungen durchzuführen. Nur so kann festgestellt werden, ob mit dem vorliegenden Klebeband die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können.
Als Klebkraft wird die Kraft bezeichnet, welche benötigt wird, um ein Klebeband wieder abzuziehen. Es gibt hier verschiedene Normen zur Feststellung der Klebkraft (z.B. DIN und AFERA), meist wird die Klebekraft in N/25mm festgestellt.
Wird in der Regel in g/m² vom Klebstoffhersteller angegeben. Ein hoher Klebstoffauftrag sagt aber nicht unmittelbar etwas über die Klebekraft eines Klebebandes aus.
Bänder mit hohem Klebstoffauftrag werden im Allgemeinen für eine Verklebung auf rauen Untergründen eingesetzt. Klebebänder mit geringem Klebstoffauftrag hingegen werden für Schutz-, Abdeck- und Abklebearbeiten herangezogen, wo meist ein rückstandsfreies Entfernen notwendig ist.
= Scherfestigkeit. Die Kraft, welche benötigt wird, um den Klebstoff zu spalten.
Klebstoffe mit niedriger Kohäsion sind weiche Klebstoffe. Hier besteht die Gefahr für Rückstände nach dem Abziehen.
Materialien mit sehr hoher Klebrigkeit (TACK) haben in der Regel keine hohe Kohäsion, also eine geringere innere Festigkeit.
Bruch der Klebstoffschicht in sich.
Der Kugeltest dient zur Ermittlung der Klebrigkeit eines Klebstoffes. Es rollt eine Stahlkugel von einer schrägen Ebene auf die Kleberseite. Umso schneller die Kugel stehen bleibt, umso klebriger ist der Klebstoff.
Klebebänder sollten generell dunkel, trocken und kühl gelagert werden. Vor dem Verarbeiten sollte jedes Klebeband auf Zimmertemperatur gebracht werden. Klebebänder mit besonders hohem Klebstoffauftrag sollten flach liegend gelagert und von Zeit zu Zeit gewendet werden, um dem Fluss des Klebstoffs nach unten entgegen zu wirken.
Luftdichtheit bezeichnet die Vermeidung eines ungewollten Luftaustauschs zwischen Hausinnerem und der Außenluft, der durch Leckstellen in der Außenhülle (Wände, Fenster, Dachflächen usw.) statt findet. Luftundichtheiten wirken sich ungünstig auf den Heizenergiebedarf und das Raumklima aus und können erhebliche Bauschäden verursachen.
Insbesondere im Winter zeigen sich die Auswirkungen von Schwachstellen in der luftundichten Gebäudehülle, da warme Raumluft unkontrolliert und permanent verloren geht und durch nachströmende kalte Luft ersetzt wird. Neben dem Wärmeverlust kann dies zu unangenehmen Zugerscheinungen führen.
Zur Sicherstellung einer ausreichenden Luftdichtheit muss die Außenhülle eines Gebäudes über eine durchgehende Luftdichtheitsschicht verfügen. Wichtig ist die sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse an anschließende Bauteile wie Fenster, Türen oder Dachschrägen. Besondere Bedeutung kommt der lückenlosen Dampfbremse/-sperre im Fertighausbau zu.
Verletzungen der Dampfsperre und undichte Durchdringungen (z.B. Entlüftungsrohr in der Dachhaut) sind zwingend zu vermeiden bzw. sorgsam abzudichten. Hierfür dürfen ausschließlich speziell dafür hergestellter Klebebänder und Dichtmassen eingesetzt werden. D-TACK bietet hierfür ein komplettes System für die luftdichte Verklebung der Gebäudehülle.
Ein Masker ist eine raffinierte Kombination aus Gewebeband und Folie, welches für großflächige Abklebearbeiten eingesetzt wird. Es gibt am Markt zwischenzeitlich die verschiedensten Qualitäten an Folie und Gewebeband. Von Gipsern und Stuckateuren wird hauptsächlich das Masker Extra eingesetzt, welches sich im Wesentlichen durch ein verbreitertes Gewebe und eine 25 µm starke, besonders reißfeste HDPE Folie auszeichnet.
Malerbänder dient als Überbegriff für verschiedene Klebebänder, die typischerweise von einem Maler eingesetzt werden für Abdeck- und Abklebearbeiten, z.B. Feinkrepp, Masker, DuoBand, PVC-Putzerband, usw.
Wichtiges Zubehör für typische Malerarbeiten sind neben Klebebändern Pinsel, Walzen, Putzleisten. D-TACK bieten ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigem Malerzubehör.
Siehe Abdeckvlies
Als Messebänder werden ein- und doppelseitige Klebebänder bezeichnet, die zur Verlegung von Belägen oder zur Vermeidung von Stolperfallen eingesetzt werden. Besonders wichtige Eigenschaft von Messebändern ist die rückstandsfreie Entfernbarkeit.
Montagebänder sind doppelseitige Klebebänder, die für die Verklebung unterschiedlichster Sockelleisten eingesetzt werden. Montagebänder zeichnen sich durch extreme Klebkraft und hohen Klebstoffauftrag aus. Ein besonders wichtiges Merkmal eines professionellen Montagebands ist die hohe Alterungsbeständigkeit sowie die umweltgerechte Zusammensetzung des Klebstoffs. Montagebänder spielen ebenfalls in der Industrie eine wichtige Rolle, wenn eine mechanische Befestigung ohne sichtbare Verschraubungen o.ä. notwendig ist.
Ein Nageldichtband wird von Dachdeckern, Zimmerleuten, Schreinern und Trockenbauern eingesetzt, um nach dem Aufbringen der Konter-Lattung auf einem Steildach die Steildachbahn wieder zu verschließen und somit ein Eindringen von Feuchtigkeit an den Schraub- Nagel- und Tackerstellen zu vermeiden. Eine Nageldichtung wirkt zugleich entkoppelnd auf die Konstruktion und somit schalldämmend.
Naturkautschuk wird zermahlen und mit Lösungsmittel, wie z.B. Industriebenzin vermischt, wobei der Gummi sich dann auflöst und der zähe Kautschukkleber entsteht.
Vorteile:
Packband ist das wohl bekannteste Klebeband. Packband wird eingesetzt zur Verpackung von Kartonagen, dem Zusammenhalt von Teppichrollen oder allgemein zum Transport von verschiedenen Materialen. Packbänder unterscheiden sich durch die Abrolleigenschaften, den Träger (PP- oder PVC-Folie) sowie den Klebstoffauftrag. Bei der Verwendung von Packband über den Hausgebrauch hinaus ist ein hochwertiges PVC-Packband sehr empfehlenswert. Packband wird meist in transparent oder braun angeboten.
Siehe Packband
Abkürzung für Polyethylen. Die gängigsten Dampfbremsen werden aus PE-Folie hergestellt. PE-Folie darf nicht längerfristig der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden, das die Folie sonst versprödet.
Abkürzung für Polyester
Polyesterfilme dienen als Trägermaterial im Bereich der Klebebänder im Elektronikbereich. Der Grund hierfür liegt in der hervorragenden Temperaturbeständigkeit sowie die gute Beständigkeit gegen Säure, Öl, Laugen und eine Vielzahl von Lösungsmittel.
Pinsel sind das wohl bekannteste Werkzeug eines Malers. Die wichtigsten Eigenschaften von Pinseln sind die Fülle der Haare/Borsten, die gleichmäßige Länge der Haare/Borsten, die Aufnahmefähigkeit von Farbe bzw. Lack und selbstverständlich auch dass keine Haare ausfallen. Auch ist es für hochwertige Pinsel sehr wichtig, dass die Zwinge aus rostfreiem Edelstahl hergestellt wurde, damit der Pinsel auch in der Reinigungsflüssigkeit keinen Rost ansetzt.
Abkürzung für Polypropylene.
Hervorragende Reissfestigkeit wird mit der günstigen PP-Folie erzielt. Daher handelt es sich hierbei um den Hauptträger für Verpackungsklebebänder.
Siehe Haftvermittler
Siehe PVC-Schutzband
Vielfach dienen PVC-Folien als Träger für Klebebänder. Im Verpackungsbereich handelt es sich dabei um Hart-PVC-Folien, im Isolierbereich und im Abdeckbereich um Weich-PVC-Folien. Hart-PVC-Folien sind sehr reißfest und gut bedruckbar. Grundsätzlich besitzen PVC-Folien eine gute UV-Stabilität.
Klebebänder mit Trägern aus PVC-Folien werden darum häufig im Außenbereich eingesetzt.
Ein hochwertiges PVC-Schutzband für den Innen- und Außenbereich ist für eine große Bandbreite von Abklebarbeiten bestens geeignet. PVC-Schutzbänder aus einer widerstandsfähigen Weich-PVC-Folie passen sich hervorragend dem Untergrund an.
Sie sind beständig gegen Wasser, Öl und mechanische Beschädigungen. In gerippter Ausführung ist ein leichteres Abtrennen von Hand möglich. Da PVC-Bänder oft über Wochen verklebt bleiben, ist darauf zu achten, dass die Klebkraft nicht zu stark ist. PVC Schutzbänder werden oft auch als Putzerband oder Bautenschutzband bezeichnet.
engl. tensile strength
In der Regel wird die Reißfestigkeit mit einer Zugprüfmaschine ermittelt. Dabei werden beide Enden eines 25 mm breiten Klebebandes fest eingespannt, wonach eines der Enden dem anderen Ende entgegengesetzt langsam mit einer genormten Geschwindigkeit gezogen wird, bis das Klebeband reißt. Die Kraft, die dafür aufgewandt wird, wird in Newton (N) angegeben. Der Klebstoff an sich spielt bei dieser Prüfung keine Rolle.
Siehe Sanierungsdampfbremse
Als Sanierungsdampfbremse wird eine Dampfbremse bezeichnet, die sehr variabel im Neubau aber auch in der Renovierung eingesetzt werden kann. Eine Sanierungsdampfbremse ist für die Verarbeitung von innen genauso geeignet wie für die Verlegung von außen (wannenförmig über die Sparren) im Sanierungsfall.
Eine Sanierungsdampfbremse ist wesentlich diffusionsoffener als eine herkömmliche Dampfbremse. Ein typischer Sd-Wert einer Sanierungsbahn liegt bei ca. 2 m. Somit wird die Rücktrocknung der Dachkonstruktion im Sommer gewährleistet, während im Winter einer Tauwasserbildung vorgebeugt wird.
Eine Schalungsbahn ist eine Steildachbahn, die im Hausbau zur Erreichung einer winddichten Ebene in der Dachkonstruktion eingesetzt wird. Eine Schalungsbahn wird auf der Schalung verlegt. Überlappungen von Schalungsbahnen sollten mit einem Spezialband verklebt werden. Spätere Durchdringungen durch Schrauben, Tacker oder Nägel werden mit dem Nageldichtband abgedichtet.
engl. shear adhesion, shear resistance, holding power
Der Begriff der Scherfestigkeit eines Klebers ist mit dem der Kohäsion nahezu identisch: Scherfestigkeit bedeutet das Klebevermögen oder die Klebkraft bei Belastungen durch unterschiedliche Zuggewichte und meist erhöhte Temperaturen. Somit kann die Scherfestigkeit in Gewichts- oder Zeiteinheiten gemessen und definiert werden.
Die Vorgehensweise ist folgende: Ein Klebebandabschnitt wird an einem seiner Enden auf eine starre, fest montierte und polierte Stahlplatte geklebt. Daraufhin wird am anderen freien Ende des Klebebandes ein Gewicht befestigt. Durch Auswechseln und Erhöhen der Gewichte kann nun festgestellt werden, bis zu welchem maximalen Gewicht der Kleber auf der Stahlplatte hält, ohne dass das Klebeband durch das Gewicht nach unten gezogen, zunächst langsam abrutschend, "abscherend", schließlich abfällt.
Der gleiche Versuch bei unterschiedlichen Temperaturen gibt Aufschluss über das Verhalten (die Beständigkeit) des Klebers bei verschiedenen Temperatureinwirkungen.
Siehe PVC-Schutzband
Schutzfolien werden eingesetzt zum großflächigen Schutz von Oberflächen z.B. während Malerarbeiten (Maler-Schutzfolie) oder dem Transport von z.B. Möbeln oder Kunststoffteilen. Schutzfolien sind einseitig schwach klebend. Je nach Anwendungszweck liefert D-TACK Schutzfolie mit unterschiedlichen Folienstärken und verschieden Klebeeigenschaften.
Es ist ebenfalls möglich, den Klebstoff auf die außen liegende Seite aufzutragen. Das erleichtert z.B. bei der Schutzfolie für Teppichböden die Verarbeitung. Professionelle Schutzfolien haben einen UV-Schutz und sind somit für den langfristigen Einsatz geeignet, es entstehen keine Klebstoffrückstände auf den geschützten Oberflächen.
Silikonpapier dient als Trennlage von ein- und doppelseitigen Klebebändern. Oft wird die Bezeichnung Silikonpapier als Überbegriff verwendet, es kann sich hierbei ebenso um eine silikonisierte Folie handeln. Siehe auch Trennlage
Siehe Montageband
Siehe Montageband
Aus dem Englischen übernommenes Wort. Bedeutet soviel wie Klebe- oder Flickstelle. In der Folien,- Papier und Pappenindustrie sehr gebräuchlich. Spleiße werden in diesen Industrien zur Endlosmachung von Papier,- oder Folienbahnen verwendet. Hierzu werden verschiedene Spleißbänder eingesetzt.
=Klebrigkeit.
Siehe Kohäsion
TACK wir mit einem Kugeltest gemessen. Von dem Wort TACK stamm übrigens der Name D-TACK!
engl. telescoping
Von Teleskopieren spricht man, wenn sich ein Klebeband, hervorgerufen durch starken inneren Druck, seitlich, trichterförmig, teleskopartig herausschiebt. Das Band schiebt sich deshalb seitlich heraus, da es durch die oben liegenden Klebebandschichten nicht nach oben und durch den festen Kern nicht nach unten ausweichen kann.
Diese Deformation, die die Klebereigenschaften nicht beeinflusst, entsteht durch zu stramme Wicklung während der Herstellung des Klebebandes oder durch ein späteres Aufquellen, wenn das Klebeband ungeschützt hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist.
Siehe Klebetest
Ein Teppichklebeband, oft auch als Teppichband oder Gewebeverlegeband bezeichnet, wird eingesetzt zum temporären Fixieren von textilen Belägen z.B. auf Messen. Gewebeverlegeband wird ebenfalls eingesetzt zur Verklebung von Teppichbelägen beim Einsatz der Trockenverklebung, um auch in Nischen oder Randbereichen eine vollflächige Verklebung zu erreichen.
Siehe Schutzfolie
Unter Träger versteht man das Material, auf dem der Kleber aufgetragen wird. Das sind in der Regel Folien, Gewebe oder Papier.
Ein Trägermaterial, z.B. aus Gewebe oder Folie, wird mit Spezial-Klebstoff beschichtet und während des Produktionsprozesses in speziellen Heißluftvorrichtungen vorgetrocknet. Danach wird der Trockenklebstoff einseitig mit einem silikonisierten Schutzpapier ausgestattet und auf Rollen gewickelt.
Das fertige Produkt sind doppelseitige Klebebahnen in Rollenform bis zu 1 m Breite. Die speziellen Trockenklebstoffe von D-TACK sind frei von Lösemittel, Chlor und Formaldehyd. So können bspw. Bodenbeläge vollflächig verklebt werden. Siehe auch Trockenverklebung.
Bei der Trockenverklebung wird im Gegensatz zur Nassverklebung der Klebstoff „vorgetrocknet“ und in Rollenform gebracht. Somit können Beläge wie Teppichböden, CV- und PVC-Böden aber auch Kautschuk- und Gummibeläge verklebt werden, ohne dabei die Ablüftzeit eines herkömmlichen Nassklebers abwarten zu müssen. D-TACK ist Spezialist für Produkte zur Trockenverlegung von Belägen.
Siehe Trockenverklebung
Unterdeckbahn ist der Überbegriff für Schalungsbahn und Unterspannbahn.
Eine Unterspannbahn ist eine Steildachbahn, die im Hausbau zur Erreichung einer winddichten Ebene in der Dachkonstruktion eingesetzt wird. Eine Unterspannbahn wird oberhalb der Dämmung (Teilsparrendämmung) verlegt. Überlappungen von Schalungsbahnen sollten mit einem Spezialband verklebt werden. Spätere Durchdringungen durch Schrauben, Tacker oder Nägel werden mit dem Nageldichtband abgedichtet
Besonders gegen UV-Strahlung geschütztes Gewebeband.
Siehe Gewebeband
Siehe Verlegeband
Siehe Teppichklebeband
Als Verlegegitter oder Verlegenetz werden doppelseitige Klebebahnen in 1 m Breite bezeichnet, welche für die vollflächige Fixierung von Belägen sowohl im Messebau als auch im Privatbereich zur Wiederaufnahme eingesetzt werden.
Darunter versteht man die chemische Veränderung der Molekularketten von Substanzen. Das heißt, die ursprünglichen Molekularketten werden dreidimensional zu einem Netzwerk verknüpft. Die Vernetzung von Klebern soll die Adhäsion und Kohäsion steuern und die Resistenz der Kleber gegenüber chemischen und thermischen Einflüssen erhöhen.
Das Verspannen ist eine besondere Verlegetechnik von Teppichböden. Beim Verspannen wird der Teppichboden mit dem Hebelspanner oder mit dem Kniespanner über den Untergrund gespannt und auf Nagelleisten befestigt.
Siehe Abdeckvlies
Maler-Walze, Versiegelungs-Walze
Das ist die besondere Eigenschaft eines Klebers, bei Hitzeeinwirkung an Härte und Klebkraft zuzunehmen. Anwendung finden wärmehärtende Bänder in der Elektrotechnik, bei der Herstellung von Kondensatoren und in der Spulenwicklung.
Weichmacher sind Substanzen, die Kunststoffen (wie z.B. PVC-Belägen) beigegeben werden, um u.a. eine verringerte Härte bzw. erhöhtes Formänderungsvermögen zu erzielen. Als Weichmacherwanderung wird die Migration von Weichmachern zwischen verschiedenen Materialien bezeichnet.
Die Folge einer Weichmacherwanderung, also dem Übergang von z.B. Kunststoffschichten in eine angrenzende Klebstoffschicht, ist die Versprödung des Kunststoffs und die (negative) Eigenschaftsveränderung im Klebstoff.
Besonders resistent gegen Weichmacher sind Acrylatklebstoffe. Nur mit geeigneten und eigens dafür entwickelten Spezialklebstoffen ist beispielsweise eine Verklebung von PVC- oder CV-Belägen möglich, ohne dass der Klebstoff zerfällt oder eine Geruchsbildung auftritt.
Siehe auch Weichmacherwanderung
Bei der Wiederaufnahme von Klebebändern spricht man von der Möglichkeit, ein angebrachtes Klebeband wieder aufzunehmen, ohne dabei den Untergrund zu zerstören bzw. Klebstoffrückstände zu hinterlassen. Neben der Wiederaufnehmbarkeit von Abdeckbändern ist auch im Gewerk Bodenleger die Aufnahme eines Belages nach einer Verlegung von enormer Wichtigkeit. Z.B. spielt die Wiederaufnahme nach temporärer Verklebung von Belägen, z.B. auf Ausstellungen und Messen eine wichtige Rolle.
Ebenso ist es sinnvoll, ein wiederaufnahmefähiges Produkt einzusetzen, wenn ein Belag nach Jahren entfernt werden soll, ohne dabei den Untergrund zu zerstören und somit die Entstehung von Staub und Lärm sowie großen Ausfallzeiten der Räume zu vermeiden.
Unter der Winddichtheit versteht man im Gegensatz zur Luftdichtheit die Verminderung des Einströmens der kalten Außenluft. Die Wirkung einer Wärmedämmung kann durch die bei nicht winddichten Oberflächen entstehenden Luftströme erheblich verschlechtert werden. Daher ist eine absolut lückenlose Verlegung der Wärmedämmung und eine außenseitige Winddichtheitsschicht unerlässlich.
D-TACK bietet ein komplettes System für die Erstellung einer winddichten Gebäudehülle.
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